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Die Kosten für Photovoltaik-Anlagen hängen von deren Größe ab. Und die wiederum richtet sich danach, wie hoch Ihr Stromverbrauch ist und was Ihre Dachkonstruktion tragen kann. Bei privaten Anlagen fürs Dach müssen Sie mit Photovoltaik-Preisen inklusive Installation und Inbetriebnahme ab etwa 7.600 Euro rechnen. Die meisten Privathaushalte nutzen Anlagen mit einer Leistung zwischen drei und zehn Kilowattpeak. Kilowattpeak (kWp) bezeichnet die Spitzenleistung, die eine Anlage unter idealen Bedingungen erreicht.
Diese Photovoltaik-Anlagen werden oft in Ferienhäusern und Berghütten verbaut. In ganzjährig genutzten Wohnhäusern muss man die Anlagen mit einem Batteriespeicher kombinieren, um auch nachts über Strom zu verfügen. Insel-Anlagen werden trotzdem immer populärer, da sich das Einspeisen von Strom aus eigener Photovoltaik ins öffentliche Netz immer weniger lohnt. Die Kosten für Photovoltaik-Anlagen hier in der Regel über den Kosten für netzgekoppelte Anlagen.
Photovoltaik lohnt sich mehr denn je. Die Investition in eine PV Anlage macht sich innerhalb weniger Jahre bezahlt. Es stellt sich eher die Frage, ob Sie einen Speicher benötigen oder nicht. Das Thema besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen.
Ab 2023 nicht mehr. Vorher ist dies folgendermaßen geregelt gewesen:
Auf jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Strom aus einer Photovoltaik Anlage muss eine Abgabe gezahlt werden (EEG Umlage auf Eigenverbrauch). 2021 beträgt die Abgabe 2,60 Cent / kWh (40 der EEG-Umlage von 6,5 Cent / kWh). Anlagen mit einer Leistung von weniger als 30 kWp Nennleistung sind von der EEG Umlage auf den Eigenverbrauch befreit.
Einen TRE braucht man erst ab 25 Kwp.
Das wird sehr gut über diesen Link erklärt: NBank | Tutorial Antragstellung | Photovoltaik (PV) - Batteriespeicher - YouTube
Bis 30 Kwp ist dies bilanziell möglich und bedarf keinen weiteren Zähler.
Für Ihre Dachsanierungen können Sie finanzielle Förderung beantragen, wenn der Umbau die Energieeffizienz der Immobilie verbessert oder dringend notwendigen Wohnraum für ein Ballungszentrum mit Mietnotstand schafft. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt vor allem die energetische Sanierung durch Zuschüsse und Kredite zu besonders günstigen Konditionen. Darüber hinaus können Sie aber auch u.a. lokale Förderprogramme oder auch die für die Verbesserung der Energiebilanz bereitgestellten Sonderkredite „Grüner“ Banken nutzen.
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, um ein Dach zu dämmen. Die günstigere Variante ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, die aber den Raum direkt unter dem Dach ohne bzw. mit der bereits vorhandenen Wärmedämmung belässt. Wer unter dem Dach Wohnraum schaffen will, sollte daher das Dach selbst dämmen. Zu diesem Zweck kann eine Dämmung an, auf oder zwischen den Dachsparren montiert werden, auf denen die Dachfläche ruht.
Ist die Funktionsfähigkeit des Daches aufgrund von Materialermüdung oder infolge von Schäden – etwa nach einem schweren Sturm – beeinträchtigt, ist die Dachsanierung unabdingbar. Ist das Dach voll funktionsfähig und entspricht den rechtlichen Vorschriften, muss es hingegen nicht unbedingt von Grund auf saniert werden. Im Fall kleinerer Mängel genügen zumeist punktuelle Reparaturen.
Je nach Bauart und Zustand muss für jedes Haus ein individueller Sanierungsplan erarbeitet werden, der von der Montage von Solar- und Photovoltaik-Anlagen über die Erneuerung der Dachdämmung bis hin zum Ausbau des gesamten Dachgeschosses zu Wohnraum unterschiedlichste Baumaßnahmen umfassen kann. Beauftragen Sie daher von der Planung bis zur Umsetzung ausschließlich Fachbetriebe, um zu gewährleisten, dass alle Arbeiten professionell und qualitativ hochwertig ausgeführt werden. Da das Dach im Verlauf einer Sanierung zumeist abgedeckt werden muss, sollten Sie zudem die Jahreszeit und die Witterungsverhältnisse in die Planung der Sanierung einbeziehen. Wir beraten Sie hier gerne detailliert!
Versuchen Sie das eindringende Wasser je nach Menge mit einem Handtuch oder einem Eimer aufzufangen. Dadurch wird ein weiteres Verlaufen des Wassers und noch größerer Schaden verhindert. Nehmen Sie umgehend Kontakt uns auf. Rufen Sie uns an! Probieren Sie auf keinen Fall bei nassem Dach die Leckage selbst zu lokalisieren oder zu flicken. Wir als Handwerker arbeiten mit Sicherungssystemen und wissen was wir tun. Vertrauen Sie uns und setzen Sie nicht Ihr Leben aufs Spiel.
Unsere Flachdachabdichtungen sind aus sehr hochwertigem Material. Die Abdichtungen halten 3 Mal so lange wie herkömmliche Abdichtungen und kosten in der Regel nur ca. 20% mehr. Wenn Sie von uns eine Abdichtung aus EPDM bekommen und zusätzlich eine jährliche Wartung durchführen lassen, wird die Abdichtung länger als 30 Jahre lang bestehen.
Ein Austausch ist sinnvoll, wenn das Fenster undicht ist, schlecht schließt, Zugluft entsteht oder die Wärmedämmung nicht mehr zeitgemäß ist. Auch beschädigte Rahmen, blinde Scheiben oder Feuchtigkeit im Anschlussbereich sind klare Hinweise.
In vielen Fällen kann ein altes Veluxfenster durch ein neues Fenster ersetzt werden. Wichtig ist, dass Größe, Dachaufbau, Eindeckrahmen und Innenanschluss geprüft werden. Nicht jedes alte Fenster passt ohne Anpassung zu einem neuen Modell.
Ein neues Dachfenster verbessert meist Wärmeschutz, Bedienkomfort, Dichtigkeit und Wohnqualität. Auch Schallschutz, Sonnenschutz und Lüftung können deutlich besser sein. Zusätzlich wirkt ein neues Fenster oft heller und moderner.
Der Anschluss entscheidet darüber, ob das Dachfenster dauerhaft dicht bleibt. Dazu gehören der äußere Eindeckrahmen, die Unterspannbahn, die Dämmung und der innere Anschluss. Fehler in diesem Bereich können zu Feuchtigkeit, Schimmel oder Wärmeverlust führen.
Ja, ein Dachfenster kann häufig nachträglich eingebaut werden. Vorher müssen Dachkonstruktion, Sparrenlage, Eindeckung und Innenausbau geprüft werden. Je nach Situation sind Anpassungen am Dachstuhl oder Innenbereich notwendig.
Die Kosten hängen von Fenstergröße, Ausführung, Eindeckrahmen, Innenfutter und dem vorhandenen Dachaufbau ab. Auch Gerüst, Sonnenschutz oder elektrische Bedienung können den Preis beeinflussen. Eine genaue Einschätzung ist erst nach Prüfung vor Ort möglich.
Ja, viele Dachfenster können elektrisch oder solar betrieben werden. Das ist besonders praktisch bei schwer erreichbaren Fenstern. Auch Sonnenschutz, Rollläden und Regensensoren können je nach Ausführung ergänzt werden.
Kondenswasser entsteht häufig durch hohe Luftfeuchtigkeit, kalte Oberflächen oder zu wenig Lüftung. Es kann aber auch auf schlechte Dämmung oder einen fehlerhaften Anschluss hinweisen. Wenn regelmäßig Feuchtigkeit auftritt, sollte das Fenster geprüft werden.
Ja, das ist möglich. Ursachen können beschädigte Dichtungen, falsche Anschlüsse, defekte Eindeckrahmen oder Probleme mit der Dachfläche sein. Oft liegt die Ursache nicht direkt am Fenster, sondern im Anschlussbereich.
In vielen Fällen ja. Alte Dachfenster haben oft schlechtere Dämmwerte und verursachen Wärmeverluste. Ein neues Dachfenster kann den Wohnkomfort verbessern und Heizenergie einsparen. Besonders sinnvoll ist der Austausch bei ohnehin geplanten Dacharbeiten.
Eine Flachdachabdichtung ist notwendig, wenn Feuchtigkeit eindringt, die Abdichtung beschädigt ist oder das Dach altersbedingt erneuert werden muss. Auch stehendes Wasser, offene Nähte, Risse oder feuchte Stellen im Innenbereich können Hinweise auf eine undichte Abdichtung sein.
Das hängt vom vorhandenen Dachaufbau, der Nutzung und dem Zustand des Untergrundes ab. Wir arbeiten häufig mit EPDM Abdichtungen, da dieses Material langlebig, flexibel und gut für viele Flachdächer geeignet ist. Wichtig ist aber immer die fachgerechte Planung der Anschlüsse, Entwässerung und Randbereiche.
Eine fachgerecht verlegte EPDM Abdichtung auch teilweise Elefantenhau genannt, kann viele Jahre halten. Entscheidend sind die Qualität des Untergrundes, die Verarbeitung, die Anschlüsse und eine regelmäßige Kontrolle des Daches. Besonders bei Flachdächern ist nicht nur die Fläche wichtig, sondern vor allem die saubere Ausführung der Details.
In vielen Fällen ist das möglich. Vorher muss jedoch geprüft werden, ob der vorhandene Dachaufbau trocken, tragfähig und für eine weitere Abdichtung geeignet ist. Eine einfache Überarbeitung ohne Prüfung kann später zu größeren Schäden führen.
Die Entwässerung entscheidet wesentlich über die Haltbarkeit eines Flachdaches. Wenn Wasser dauerhaft stehen bleibt, werden Abdichtung, Anschlüsse und Durchdringungen stärker belastet. Deshalb müssen Abläufe, Notentwässerung und Gefälle bei jeder Sanierung mit geprüft werden.
Typische Schwachstellen sind Anschlüsse an Wände, Lichtkuppeln, Dachränder, Abläufe, Durchdringungen und alte Nahtbereiche. Auch mechanische Beschädigungen oder verstopfte Abläufe können zu Feuchtigkeitsschäden führen. Viele Schäden entstehen nicht in der Fläche, sondern an den Details.
Ja, eine regelmäßige Kontrolle ist sinnvoll. Gerade Laub, Schmutz, stehendes Wasser oder kleine Beschädigungen werden oft zu spät bemerkt. Wer sein Flachdach regelmäßig prüfen lässt, kann größere Folgeschäden meist vermeiden.
Die Kosten hängen von der Dachgröße, dem vorhandenen Aufbau, der Abdichtungsart und den notwendigen Anschlussarbeiten ab. Auch Gerüst, Entwässerung, Dämmung und Rückbau können den Preis beeinflussen. Eine belastbare Einschätzung ist erst nach einer Besichtigung möglich.
Ja, das ist häufig möglich. Die Abdichtung, Tragfähigkeit, Befestigung und Entwässerung müssen jedoch vorher geprüft werden. Wichtig ist, dass die Photovoltaikanlage die Abdichtung nicht beschädigt und spätere Wartungen möglich bleiben.
Ein Flachdach muss dauerhaft gegen Feuchtigkeit geschützt sein. Kleine Fehler bei Anschlüssen, Nähten oder Abläufen können später hohe Schäden verursachen. Eine fachgerechte Sanierung schützt die Bausubstanz und sorgt für langfristige Sicherheit.
Ein Holzbelag macht die Terrasse wohnlich und zieht Blicke auf sich. Es gibt eine Reihe von robusten Hölzern, die Wind und Wetter widerstehen – hier finden Sie für sich die optimale Lösung.
Mit den Dauerhaftigkeitsklassen wurde eine Einteilung geschaffen, anhand der abzulesen ist, wie lange Holzterrassen im Outdoor-Bereich durchschnittlich haltbar sind. Grundsätzlich gibt es 5 Klassen, wobei 1 die beste und 5 die schlechteste Klasse ist. Aber Achtung: Die Dauerhaftigkeitsklassen zeigen lediglich die Grund-Haltbarkeit von Holzterrassen an. Nur mit ausreichender Pflege und bei korrekter Montage können die Maximalwerte auch erreicht werden.
Wir empfehlen, zweimal im Jahr eine Grundreinigung der Holzterrasse durchzuführen. Idealerweise zu Beginn und am Ende der Terrassensaison im Frühjahr bzw. Herbst. Dazu kommt die (mindestens) jährliche Auffrischung der Oberfläche mit Öl. - Behandeln Sie die Holzterrasse so wie Ihren Parkettboden im Wohnzimmer. Bringen Sie unter den Beinen von schweren Möbeln Filzgleiter an, Blumenkübel stellen Sie nicht direkt auf die Terrasse, sondern auf dafür vorgesehene Pflanzenroller. Platzieren Sie den Grill – wenn möglich – abseits der Terrasse. Gibt es diese Option nicht, legen Sie zumindest eine Unterlage aus. Eine große Anzahl an Holzarten reagiert außerdem allergisch auf den Kontakt mit Eisen. Es kommt zur Fleckenbildung. Führen Sie Flexarbeiten niemals auf der Holzterrasse durch. Dasselbe gilt für Zementstaub und eisenhaltigen Rasendünger. Bei weiteren Fragen und Tipps stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Asbest bedeutet im Altgriechischen so viel wie „unvergänglich“. Dieses Attribut erklärt die zeitweilige Beliebtheit der natürlich vorkommenden Silikatmineralien. Das aufbereitete Material ist sehr fest, aber formbar, hitze- und säurebeständig, wärme- und schalldämmend, leicht zu verarbeiten und zudem sehr günstig. Asbest galt der Bauindustrie vor allem in den 1960er- bis 1980er-Jahren als „Wunderfaser“ – die in mehr als 3.000 Produkten millionenfach auf Grundstücken und in Häusern deutschlandweit verbaut wurde. Man nutzte Asbest in Dach-Wellplatten, Wand- und Bodenplatten, im Dämmmaterial von Fassaden, in Brandschutztüren, Heizkörperverkleidungen und Hohlraumabdichtungen, auf der Unterseite von PVC-Böden, in Estrich, Fliesenklebern, Spachtelmasse und Dichtungen, aber auch in Abwasserrohren und Blumenkästen. Erst 1993 wurden Herstellung und Verwendung in Deutschland verboten.
Durch Abrieb, Brechen oder Verwitterung von asbesthaltigem Material freigesetzte Asbestfasern sind für den Menschen äußerst gefährlich. Ihre problematischste Eigenschaft ist es, dass sie sich der Länge nach in feinste, lange, lungengängige Fasern aufspalten. Einmal eingeatmet, setzen sie sich oft tief in der Lunge fest, wo sie wegen ihrer Form und Widerstandsfähigkeit praktisch nicht abgebaut werden. Schädigt eingeatmeter Asbeststaub das Bindegewebe und führt zu Lungenfunktionseinschränkungen bis hin zur Ateminvalidität, spricht man von Asbestose. Selbst in kleinsten Mengen üben Asbestfasern in der Lunge einen ständigen Entzündungsreiz aus, der sich zu Narben oder einem Tumor auswachsen kann. Häufig zieht das nach Latenzzeiten von mehreren Jahrzehnten noch schwerere Erkrankungen nach sich. Asbest ist ein großer Risikofaktor für Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) und einer der häufigsten Auslöser eines Rippen- und Lungenfelltumors (Pleuramesotheliom).
Chemisch werden sechs asbestartige Minerale unterschieden. Drei davon wurden als „Weiß-, Blau- und Braunasbest“ industriell am häufigsten genutzt und sind daher besonders geläufig. Wichtig für den Verbraucher ist die Differenzierung in fest und schwach gebundenen Asbest. Als Hartasbest und Asbestzement, zum Beispiel in Fensterbänken, ist Asbest sehr fest mit dem eigentlichen Baumaterial verbunden. Belässt man ihn dort, geht hiervon eine geringe Gefahr aus. Wird das Material jedoch angebohrt oder grob beschädigt, werden die Fasern freigesetzt. Weitaus problematischer sind schwach gebundene Asbestfasern, etwa in Spritz- und Weichasbest, wie er als Aufspritzmasse, in Beschichtungen, Ummantelungen oder Putz verwendet wurde. Aus solchen Produkten können sich Asbestfasern bereits durch leichte Erschütterungen oder Luftzug lösen. Wird das Material geschliffen, gebohrt oder geflext, besteht höchste Gefahr für die Gesundheit! Freigesetzten Asbestfasern wieder Herr zu werden, ist schwierig: Sie schwirren für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar durch die Luft, lagern sich ab und werden erneut aufgewirbelt.
Seine umfangreiche Verwendung in Verbindung mit vielfältigen anderen Materialien macht es sehr schwer, Asbest zuverlässig zu identifizieren. Zumal der Anteil der Asbestfasern am Material je nach Anwendung erheblich variiert. Die Verbundstoffe können schwer oder leicht, hart oder brüchig sein. Selbst erfahrene Fachleute mit Hintergrundwissen über Baustoffe und ihre Verwendung können Asbest durch bloße Inaugenscheinnahme nicht zweifelsfrei erkennen. Für den Laien ist es unmöglich, mit Sicherheit festzustellen, ob ein Material asbesthaltig ist oder nicht. Einen Anhaltspunkt liefert die Information, wann das betreffende Gebäude erbaut wurde. In nach 1993 errichteten Gebäuden sollten normalerweise keine asbesthaltigen Materialien mehr genutzt worden sein. Gewissheit bringt jedoch erst die Entnahme einer Materialprobe und deren mikroskopische Untersuchung im Labor.
Beim Umgang mit Stoffen, die möglicherweise Asbest enthalten, sind wohlüberlegtes Vorgehen und äußerste Vorsicht oberste Gebote. Handschuhe und Mundschutz sind stets zu tragen. Auf keinen Fall sollte verdächtiges Material wie Fußbodenbeläge oder Dämmungen selbst herausgerissen werden. Diese sorgsam durchzuführenden Arbeiten sollten Fachleuten überlassen werden, um Staubaufwirbelung und damit eine Verunreinigung der Raumluft zu minimieren. Das gilt umso mehr für Produkte, die schwach gebundenen Asbest enthalten. Eine Asbest-Sanierung muss von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Die Entsorgung asbesthaltiger Stoffe unterliegt strengen Regeln. Sie gelten als gefährlicher Abfall („Sondermüll“). Diese werden, da bislang kein befriedigendes Verwertungsverfahren gefunden wurde, in speziellen Deponien gelagert. Daher melden Sie sich am besten direkt bei uns, und wir kümmern uns um alle Belange!
Eine Dachwartung hilft, Schäden frühzeitig zu erkennen. Lose Teile, verstopfte Rinnen, beschädigte Anschlüsse oder kleine Undichtigkeiten können rechtzeitig behoben werden. So lassen sich größere Folgeschäden am Gebäude oft vermeiden.
Wir empfehlen in der Regel eine jährliche Kontrolle. Bei Flachdächern, gewerblichen Gebäuden, älteren Dächern oder vielen Bäumen in der Nähe kann auch eine häufigere Kontrolle sinnvoll sein. Entscheidend ist die tatsächliche Belastung des Daches.
Geprüft werden unter anderem Dachflächen, Anschlüsse, Dachrinnen, Fallrohre, Abläufe, Dachfenster, Durchdringungen und sichtbare Schadstellen. Bei Flachdächern achten wir besonders auf stehendes Wasser, beschädigte Abdichtung und verstopfte Entwässerung.
Dachrinnen und Abläufe sorgen dafür, dass Regenwasser kontrolliert abgeführt wird. Wenn sie verstopft sind, kann Wasser zurückstauen und Schäden an Dach, Fassade oder Innenräumen verursachen. Gerade im Herbst ist eine Kontrolle besonders wichtig.
Ja, auch neue Dächer sollten regelmäßig kontrolliert werden. Witterung, Sturm, Laub, Tiere oder andere Einwirkungen können auch bei neuen Dächern Schäden verursachen. Eine regelmäßige Kontrolle sorgt dafür, dass kleine Mängel früh erkannt werden.
Kleine Schäden können unbemerkt größer werden. Aus einer losen Abdeckung, einem verstopften Ablauf oder einer kleinen Undichtigkeit kann ein teurer Feuchtigkeitsschaden entstehen. Besonders kritisch sind Schäden, die erst im Innenbereich sichtbar werden.
Ja, besonders für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften ist eine regelmäßige Dachwartung sinnvoll. Sie schafft Nachvollziehbarkeit, reduziert Schadensrisiken und hilft bei der planbaren Instandhaltung. Außerdem können Schäden dokumentiert und priorisiert werden.
Auf Wunsch dokumentieren wir die festgestellten Punkte mit Fotos und einer kurzen Einschätzung. So können Eigentümer, Hausverwaltungen oder Versicherungen nachvollziehen, welcher Zustand vorgefunden wurde. Das ist besonders bei größeren Gebäuden hilfreich.
Eine Dachwartung kann Sturm nicht verhindern. Sie kann aber helfen, gefährdete oder lose Bauteile frühzeitig zu erkennen. Dadurch sinkt das Risiko, dass sich bei Sturm vorhandene Schwachstellen weiter verschlimmern.
Sinnvoll sind Kontrollen im Frühjahr und im Herbst. Im Frühjahr werden mögliche Winterschäden erkannt. Im Herbst wird geprüft, ob das Dach für Regen, Laub und Winterbelastung vorbereitet ist.
Ob eine Baugenehmigung benötigt wird oder nicht, variiert von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar von Kommune und Kommune. Es ist daher unerlässlich, vor dem Bauprojekt mit dem jeweils zuständigen Bauordnungsamt Kontakt aufzunehmen. Gerne stehen wir Ihnen da mit Rat und Tat zur Seite.
Ein Carport bietet im Vergleich zu den meisten Garagen eine größere Bandbreite bei der Gestaltung des Untergrunds. Möglich sind gegossene Bodenplatten, verbreiteter jedoch Pflasterbeläge oder sogar begrünte Flächen mit Rasengittersteinen. Grundsätzlich gilt: Der Untergrund muss so tragfähig sein, dass er die Last des geparkten Fahrzeugs tragen kann. Dazu ist ein entsprechender Unterbau mit einer ausreichend dicken Schotterschicht notwendig. Die tragenden Pfosten des Carports müssen per Fundament im Boden verankert sein. Bei Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Die klassischen Dachformen des Carports sind das Flachdach und das zu einer Seite geneigte Pultdach. Designcarports weisen häufig auch ein Bogendach auf. Grundsätzlich lassen sich Carports allerdings auch mit jeder Form des Steildaches, beispielsweise Satteldach, Walmdach oder Krüppelwalmdach, ausstatten. Auf diese Weise ist es leicht, die architektonischen Details des Eigenheims zu zitieren und so ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Bei Steildachvarianten lässt sich der Dachraum zudem auch als Lagerraum für leichte Güter nutzen. Wir erarbeiten gerne mit Ihnen zusammen eine individuelle Lösung.
Ein Solarcarport ist eine gute Möglichkeit, die neue Dachfläche zu nutzen. Eine Solaranlage, die auf dem Carportdach installiert ist, liefert kostenfrei Solarstrom. Dieser kann dann im Haus selbst verbraucht, für ein Elektrofahrzeug genutzt oder gegen Vergütung in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Für einen Solarcarport ist die richtige Ausrichtung entscheidend. Die Investition ist aufgrund der Solaranlage entsprechend höher als bei normalen Carport-Modellen.
Unsere Kunden bekommen immer einen Festpreis, in dem alle Leistungen inbegriffen sind. So haben Sie die Gewissheit, anfallende Mehrkosten nicht bezahlen zu müssen. Dieses Risiko wird von uns getragen und ggf. auch bezahlt.