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Photovoltaik

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Die Kosten für Photovoltaik-Anlagen hängen von deren Größe ab. Und die wiederum richtet sich danach, wie hoch Ihr Stromverbrauch ist und was Ihre Dachkonstruktion tragen kann. Bei privaten Anlagen fürs Dach müssen Sie mit Photovoltaik-Preisen inklusive Installation und Inbetriebnahme ab etwa 7.600 Euro rechnen. Die meisten Privathaushalte nutzen Anlagen mit einer Leistung zwischen drei und zehn Kilowattpeak. Kilowattpeak (kWp) bezeichnet die Spitzenleistung, die eine Anlage unter idealen Bedingungen erreicht.

Diese Photovoltaik-Anlagen werden oft in Ferienhäusern und Berghütten verbaut. In ganzjährig genutzten Wohnhäusern muss man die Anlagen mit einem Batteriespeicher kombinieren, um auch nachts über Strom zu verfügen. Insel-Anlagen werden trotzdem immer populärer, da sich das Einspeisen von Strom aus eigener Photovoltaik ins öffentliche Netz immer weniger lohnt. Die Kosten für Photovoltaik-Anlagen hier in der Regel über den Kosten für netzgekoppelte Anlagen.

  • Eigenverbrauch: Aktuell liegt der Preis für Strom aus der Steckdose bei ca. 36 Cent pro Kilowattstunde (Stand: März 2022). Tendenz steigend. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 zahlten Verbraucher laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft lediglich 21,65 Cent für die Kilowattstunde Strom. Die Unabhängigkeit vom Marktpreis ist also ein wichtiges Argument, um sich eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen. Heutzutage amortisieren sich die Kosten für Photovoltaik eher durch die Eigennutzung als durch die Einspeisevergütung.
  • E-Auto laden: Den selbstproduzierten Strom kann man mithilfe einer Wallbox sogar zum Laden des E-Autos verwenden. Dadurch lassen sich die Fahrtkosten deutlich reduzieren.
  • Das gute Gewissen: Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein Mittel, um Treibhausgase zu reduzieren und das Tempo des Klimawandels zu verringern. In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov sagten 81 Prozent der Bundesbürger, dass ihnen der Klimaschutz wichtig ist.

Photovoltaik lohnt sich mehr denn je. Die Investition in eine PV Anlage macht sich innerhalb weniger Jahre bezahlt. Es stellt sich eher die Frage, ob Sie einen Speicher benötigen oder nicht. Das Thema besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen.

Es gibt drei Varianten wie es gemacht werden kann. Dies ist hier nun einmal vereinfacht dargestellt und muss im Einzelfall mit dem Steuerberater besprochen werden.

Variante Kleinunternehmerregelung

  • Hier bekommen Sie die Umsatzsteuer nicht sofort wieder, aber Sie können die höheren Anschaffungskosten abschreiben.
  • Dafür müssen Sie keine Umsatzsteuervoranmeldung machen.
  • Die Abrechnung erfolgt mit der normalen Einkommenssteuererklärung einmal im Jahr.

Variante Regelbesteuerung:

  • Sie bekommen die Umsatzsteuer sofort wieder.
  • Dafür müssen Sie aber in jedem Quartal die Umsatzsteuervoranmeldung machen.

Variante Liebhaberei:

  • Ihre Anlage ist unter 10 kW, somit können Sie auf Sonderantrag, komplett frei gestellt werden.
  • Sie brauchen weder eine Quartalsmeldung, noch eine jährliche Meldung machen.

Die aktuelle Einspeisevergütung finden Sie unter: Nena-Solar

Auf jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Strom aus einer Photovoltaik Anlage muss eine Abgabe gezahlt werden (EEG Umlage auf Eigenverbrauch). 2021 beträgt die Abgabe 2,60 Cent / kWh (40 der EEG-Umlage von 6,5 Cent / kWh). Anlagen mit einer Leistung von weniger als 30 kWp Nennleistung sind von der EEG Umlage auf den Eigenverbrauch befreit.

Einen TRE braucht man erst ab 25 Kwp.

Bis 30 Kwp ist dies bilanziell möglich und bedarf keinen weiteren Zähler.

Dachsanierungen/Dach

Für Ihre Dachsanierungen können Sie finanzielle Förderung beantragen, wenn der Umbau die Energieeffizienz der Immobilie verbessert oder dringend notwendigen Wohnraum für ein Ballungszentrum mit Mietnotstand schafft. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt vor allem die energetische Sanierung durch Zuschüsse und Kredite zu besonders günstigen Konditionen. Darüber hinaus können Sie aber auch u.a. lokale Förderprogramme oder auch die für die Verbesserung der Energiebilanz bereitgestellten Sonderkredite „Grüner“ Banken nutzen.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, um ein Dach zu dämmen. Die günstigere Variante ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, die aber den Raum direkt unter dem Dach ohne bzw. mit der bereits vorhandenen Wärmedämmung belässt. Wer unter dem Dach Wohnraum schaffen will, sollte daher das Dach selbst dämmen. Zu diesem Zweck kann eine Dämmung an, auf oder zwischen den Dachsparren montiert werden, auf denen die Dachfläche ruht.

Ist die Funktionsfähigkeit des Daches aufgrund von Materialermüdung oder infolge von Schäden – etwa nach einem schweren Sturm – beeinträchtigt, ist die Dachsanierung unabdingbar. Ist das Dach voll funktionsfähig und entspricht den rechtlichen Vorschriften, muss es hingegen nicht unbedingt von Grund auf saniert werden. Im Fall kleinerer Mängel genügen zumeist punktuelle Reparaturen.

Je nach Bauart und Zustand muss für jedes Haus ein individueller Sanierungsplan erarbeitet werden, der von der Montage von Solar- und Photovoltaik-Anlagen über die Erneuerung der Dachdämmung bis hin zum Ausbau des gesamten Dachgeschosses zu Wohnraum unterschiedlichste Baumaßnahmen umfassen kann. Beauftragen Sie daher von der Planung bis zur Umsetzung ausschließlich Fachbetriebe, um zu gewährleisten, dass alle Arbeiten professionell und qualitativ hochwertig ausgeführt werden. Da das Dach im Verlauf einer Sanierung zumeist abgedeckt werden muss, sollten Sie zudem die Jahreszeit und die Witterungsverhältnisse in die Planung der Sanierung einbeziehen. Wir beraten Sie hier gerne detailliert!

Versuchen Sie das eindringende Wasser je nach Menge mit einem Handtuch oder einem Eimer aufzufangen. Dadurch wird ein weiteres Verlaufen des Wassers und noch größerer Schaden verhindert. Nehmen Sie umgehend Kontakt uns auf. Rufen Sie uns an! Probieren Sie auf keinen Fall bei nassem Dach die Leckage selbst zu lokalisieren oder zu flicken. Wir als Handwerker arbeiten mit Sicherungssystemen und wissen was wir tun. Vertrauen Sie uns und setzen Sie nicht Ihr Leben aufs Spiel.

Unsere Flachdachabdichtungen sind aus sehr hochwertigem Material. Die Abdichtungen halten 3 Mal so lange wie herkömmliche Abdichtungen und kosten in der Regel nur ca. 20% mehr. Wenn Sie von uns eine Abdichtung aus EPDM bekommen und zusätzlich eine jährliche Wartung durchführen lassen, wird die Abdichtung länger als 30 Jahre lang bestehen.

Holzterrassen

Holzterrassen sind Klassiker, die niemals aus der Mode kommen werden. Das Naturprodukt ist widerstandsfähig und weist eine hohe Haltbarkeit auf. Wird die Holzterrasse beschädigt, kann sie renoviert werden. Auf der anderen Seite benötigen Holzterrassen – im Gegensatz zum Verbundwerkstoff WPC – eine gewisse Nachpflege, die Montagearbeiten sind aufwändiger und die Formstabilität ist geringer. In Sachen Natürlichkeit reicht allerdings kein anderes Material an Holz heran.
  • einfach zu reinigen (Wasser und Seifenlauge reichen aus)
  • fußwarm auch im Frühjahr und Herbst (dank guter Kälteisolierung)
  • moderates Aufheizen (auch bei starker Sonneneinstrahlung)
  • unempfindlich gegenüber Minusgraden (im Gegensatz zu Stein, der porös werden kann)
  • einfach zu bearbeiten (durch Sägen und Verschrauben)

Ein Holzbelag macht die Terrasse wohnlich und zieht Blicke auf sich. Es gibt eine Reihe von robusten Hölzern, die Wind und Wetter widerstehen – hier finden Sie für sich die optimale Lösung.

  • Fichte & Kiefer: Dauerhaftigkeitsklasse 4 (wenig dauerhaft), rötlichgelbe bis hellgelbe Färbung, dunkelt nach. Weiche Nadelhölzer – Möbelfüße können sich abdrücken, wegen Splittergefahr wenig geeignet zum Barfußgehen. Wenig Riss- und Wurfneigung, mäßig witterungsfest, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, anfällig für Wurmfraß – als Terrassenbelag nur mit Imprägnierung geeignet.
  • Lärche: Dauerhaftigkeitsklasse 3-4 (mäßig bis wenig dauerhaft), rötliche Färbung. Mäßiger Schwund, nur geringe Neigung zum Reißen und Werfen. Auch unbehandelt robust in freier Bewitterung, widerstandsfähig und hart, Wurmfraß unbekannt. Lärchenholz ist zäh-elastisch und neigt nicht zum Splittern.
  • Robinie: Auch Scheinakazie genannt, Dauerhaftigkeitsklasse 1-2 (sehr dauerhaft bis dauerhaft), Splint weiß bis hellgelblich, frisches Kernholz gelblicholiv bis hellbraun – dunkelt nach zu Gold-Braun. Robinie ließ sich früher als Bau- und Konstruktionsholz kaum verwenden, weil nur selten Langmaterial anfiel. Die Bäume sind drehwüchsig, man erhält nur kurze Stücke – ausreichend für Bodenbeläge. Lange Balken stellt man heute her als Leimbinder.
  • Thermoholz: Thermoholz wird aus heimischen Hölzern hergestellt, beispielsweise Buche. Ein besonderes Verfahren macht das Holz wasserabweisend und resistent gegen Fäulnis. Thermoholz ist rutschfest und splitterfrei, der natürliche Wuchs des Holzes gibt jeder Bodenplatte ihren lebendigen und ursprünglichen Charakter.
  • WPC: Wood-Plastic-Composites – die neue Mischung aus Holz und Kunststoff schmeichelt den Füßen wie das Naturmaterial, ist jedoch splitterfrei und rutschfest. Wer das Material richtig einbaut, kommt mit wenig Pflege aus.

Mit den Dauerhaftigkeitsklassen wurde eine Einteilung geschaffen, anhand der abzulesen ist, wie lange Holzterrassen im Outdoor-Bereich durchschnittlich haltbar sind. Grundsätzlich gibt es 5 Klassen, wobei 1 die beste und 5 die schlechteste Klasse ist. Aber Achtung: Die Dauerhaftigkeitsklassen zeigen lediglich die Grund-Haltbarkeit von Holzterrassen an. Nur mit ausreichender Pflege und bei korrekter Montage können die Maximalwerte auch erreicht werden.

Wir empfehlen, zweimal im Jahr eine Grundreinigung der Holzterrasse durchzuführen. Idealerweise zu Beginn und am Ende der Terrassensaison im Frühjahr bzw. Herbst. Dazu kommt die (mindestens) jährliche Auffrischung der Oberfläche mit Öl. - Behandeln Sie die Holzterrasse so wie Ihren Parkettboden im Wohnzimmer. Bringen Sie unter den Beinen von schweren Möbeln Filzgleiter an, Blumenkübel stellen Sie nicht direkt auf die Terrasse, sondern auf dafür vorgesehene Pflanzenroller. Platzieren Sie den Grill – wenn möglich – abseits der Terrasse. Gibt es diese Option nicht, legen Sie zumindest eine Unterlage aus. Eine große Anzahl an Holzarten reagiert außerdem allergisch auf den Kontakt mit Eisen. Es kommt zur Fleckenbildung. Führen Sie Flexarbeiten niemals auf der Holzterrasse durch. Dasselbe gilt für Zementstaub und eisenhaltigen Rasendünger. Bei weiteren Fragen und Tipps stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Asbestsanierung

Asbest bedeutet im Altgriechischen so viel wie „unvergänglich“. Dieses Attribut erklärt die zeitweilige Beliebtheit der natürlich vorkommenden Silikatmineralien. Das aufbereitete Material ist sehr fest, aber formbar, hitze- und säurebeständig, wärme- und schalldämmend, leicht zu verarbeiten und zudem sehr günstig. Asbest galt der Bauindustrie vor allem in den 1960er- bis 1980er-Jahren als „Wunderfaser“ – die in mehr als 3.000 Produkten millionenfach auf Grundstücken und in Häusern deutschlandweit verbaut wurde. Man nutzte Asbest in Dach-Wellplatten, Wand- und Bodenplatten, im Dämmmaterial von Fassaden, in Brandschutztüren, Heizkörperverkleidungen und Hohlraumabdichtungen, auf der Unterseite von PVC-Böden, in Estrich, Fliesenklebern, Spachtelmasse und Dichtungen, aber auch in Abwasserrohren und Blumenkästen. Erst 1993 wurden Herstellung und Verwendung in Deutschland verboten.

Durch Abrieb, Brechen oder Verwitterung von asbesthaltigem Material freigesetzte Asbestfasern sind für den Menschen äußerst gefährlich. Ihre problematischste Eigenschaft ist es, dass sie sich der Länge nach in feinste, lange, lungengängige Fasern aufspalten. Einmal eingeatmet, setzen sie sich oft tief in der Lunge fest, wo sie wegen ihrer Form und Widerstandsfähigkeit praktisch nicht abgebaut werden. Schädigt eingeatmeter Asbeststaub das Bindegewebe und führt zu Lungenfunktionseinschränkungen bis hin zur Ateminvalidität, spricht man von Asbestose. Selbst in kleinsten Mengen üben Asbestfasern in der Lunge einen ständigen Entzündungsreiz aus, der sich zu Narben oder einem Tumor auswachsen kann. Häufig zieht das nach Latenzzeiten von mehreren Jahrzehnten noch schwerere Erkrankungen nach sich. Asbest ist ein großer Risikofaktor für Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) und einer der häufigsten Auslöser eines Rippen- und Lungenfelltumors (Pleuramesotheliom).

Chemisch werden sechs asbestartige Minerale unterschieden. Drei davon wurden als „Weiß-, Blau- und Braunasbest“ industriell am häufigsten genutzt und sind daher besonders geläufig. Wichtig für den Verbraucher ist die Differenzierung in fest und schwach gebundenen Asbest. Als Hartasbest und Asbestzement, zum Beispiel in Fensterbänken, ist Asbest sehr fest mit dem eigentlichen Baumaterial verbunden. Belässt man ihn dort, geht hiervon eine geringe Gefahr aus. Wird das Material jedoch angebohrt oder grob beschädigt, werden die Fasern freigesetzt. Weitaus problematischer sind schwach gebundene Asbestfasern, etwa in Spritz- und Weichasbest, wie er als Aufspritzmasse, in Beschichtungen, Ummantelungen oder Putz verwendet wurde. Aus solchen Produkten können sich Asbestfasern bereits durch leichte Erschütterungen oder Luftzug lösen. Wird das Material geschliffen, gebohrt oder geflext, besteht höchste Gefahr für die Gesundheit! Freigesetzten Asbestfasern wieder Herr zu werden, ist schwierig: Sie schwirren für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar durch die Luft, lagern sich ab und werden erneut aufgewirbelt.

Seine umfangreiche Verwendung in Verbindung mit vielfältigen anderen Materialien macht es sehr schwer, Asbest zuverlässig zu identifizieren. Zumal der Anteil der Asbestfasern am Material je nach Anwendung erheblich variiert. Die Verbundstoffe können schwer oder leicht, hart oder brüchig sein. Selbst erfahrene Fachleute mit Hintergrundwissen über Baustoffe und ihre Verwendung können Asbest durch bloße Inaugenscheinnahme nicht zweifelsfrei erkennen. Für den Laien ist es unmöglich, mit Sicherheit festzustellen, ob ein Material asbesthaltig ist oder nicht. Einen Anhaltspunkt liefert die Information, wann das betreffende Gebäude erbaut wurde. In nach 1993 errichteten Gebäuden sollten normalerweise keine asbesthaltigen Materialien mehr genutzt worden sein. Gewissheit bringt jedoch erst die Entnahme einer Materialprobe und deren mikroskopische Untersuchung im Labor.

Beim Umgang mit Stoffen, die möglicherweise Asbest enthalten, sind wohlüberlegtes Vorgehen und äußerste Vorsicht oberste Gebote. Handschuhe und Mundschutz sind stets zu tragen. Auf keinen Fall sollte verdächtiges Material wie Fußbodenbeläge oder Dämmungen selbst herausgerissen werden. Diese sorgsam durchzuführenden Arbeiten sollten Fachleuten überlassen werden, um Staubaufwirbelung und damit eine Verunreinigung der Raumluft zu minimieren. Das gilt umso mehr für Produkte, die schwach gebundenen Asbest enthalten. Eine Asbest-Sanierung muss von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Die Entsorgung asbesthaltiger Stoffe unterliegt strengen Regeln. Sie gelten als gefährlicher Abfall („Sondermüll“). Diese werden, da bislang kein befriedigendes Verwertungsverfahren gefunden wurde, in speziellen Deponien gelagert. Daher melden Sie sich am besten direkt bei uns, und wir kümmern uns um alle Belange!

Dachfenster

Ein Dachfenster kann zwischen einer Dachneigung von 20 - 70 Grad verbaut werden.

Auf gar keinen Fall. Die Montage darf nur von geschulten Fachleuten unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik erfolgen.

Die Wärmedämmeigenschaften eingebauter Dachfenster werden durch den Wärmedurchgangskoeffizienten Uw angegeben. Für die Berechnungen gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist der Uw-Wert (w=window → Fenster) maßgeblich. Je kleiner der Uw-Wert, desto weniger Wärme geht durch das Fenster verloren, desto besser ist also der Wärmedämmwert.

Für Dachfenster, welche älter als 20 Jahre sind, ist die Ersatzteilverfügbarkeit bereits eingeschränkt und die Reparaturmöglichkeit sollte ausgeschlossen werden. Die Reparaturkosten und der Reparaturaufwand älterer Fenstergenerationen stehen zudem oftmals nicht im Verhältnis zu einem einfachen Austausch.

Sie möchten ein bestehendes Dachfenster schnell und passgenau erneuern, es komplett modernisieren oder mit einer größeren Fensterfläche noch mehr Tageslicht unter das Dach holen - wir haben für jeden Wunsch die richtige Lösung.

Carport

Ob eine Baugenehmigung benötigt wird oder nicht, variiert von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar von Kommune und Kommune. Es ist daher unerlässlich, vor dem Bauprojekt mit dem jeweils zuständigen Bauordnungsamt Kontakt aufzunehmen. Gerne stehen wir Ihnen da mit Rat und Tat zur Seite.

Ein Carport bietet im Vergleich zu den meisten Garagen eine größere Bandbreite bei der Gestaltung des Untergrunds. Möglich sind gegossene Bodenplatten, verbreiteter jedoch Pflasterbeläge oder sogar begrünte Flächen mit Rasengittersteinen. Grundsätzlich gilt: Der Untergrund muss so tragfähig sein, dass er die Last des geparkten Fahrzeugs tragen kann. Dazu ist ein entsprechender Unterbau mit einer ausreichend dicken Schotterschicht notwendig. Die tragenden Pfosten des Carports müssen per Fundament im Boden verankert sein. Bei Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Die klassischen Dachformen des Carports sind das Flachdach und das zu einer Seite geneigte Pultdach. Designcarports weisen häufig auch ein Bogendach auf. Grundsätzlich lassen sich Carports allerdings auch mit jeder Form des Steildaches, beispielsweise Satteldach, Walmdach oder Krüppelwalmdach, ausstatten. Auf diese Weise ist es leicht, die architektonischen Details des Eigenheims zu zitieren und so ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Bei Steildachvarianten lässt sich der Dachraum zudem auch als Lagerraum für leichte Güter nutzen. Wir erarbeiten gerne mit Ihnen zusammen eine individuelle Lösung.

Ein Solarcarport ist eine gute Möglichkeit, die neue Dachfläche zu nutzen. Eine Solaranlage, die auf dem Carportdach installiert ist, liefert kostenfrei Solarstrom. Dieser kann dann im Haus selbst verbraucht, für ein Elektrofahrzeug genutzt oder gegen Vergütung in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Für einen Solarcarport ist die richtige Ausrichtung entscheidend. Die Investition ist aufgrund der Solaranlage entsprechend höher als bei normalen Carport-Modellen.

Allgemein/Zimmerei Nordmann

Sie treten mit Ihrem Wunschprojekt an uns heran und wir erarbeiten unter Berücksichtigung aller Planungsschritte ein exaktes und gerechtes Angebot. Dazu treffen Sie einen unserer Mitarbeiter, der im persönlichen Gespräch mit Ihnen die Eckpunkte des Projektes durchgeht. Das entstandene Angebot wird Ihnen danach zur Überprüfung vorgelegt. Ab der Auftragsunterzeichnung beginnen wir zeitnah mit der Werkplanung, koordinieren mögliche weitere Gewerke und wickeln die Genehmigungen ab. Sobald ein Bauzeitenplan Gestalt annimmt, kommen wir auf Sie zu und vereinbaren einen Nach Vollendung der Arbeiten werden alle Ausführungen kontrolliert und mit Ihnen in Form einer Abnahme besprochen. Mit der Zahlung der Schlussrechnung endet das Vertragsverhältnis mit Erfüllung der Inhalte. Natürlich stehen wir Ihnen im Rahmen der Gewährleistungsfristen sowie für Fragen auch nach Abschluss der Arbeiten zur Verfügung. Über weitere Aufträge freuen wir uns immer sehr.

Diese Frage beschäftigt uns im alltäglichen Geschäft sehr häufig. Das Baugewerbe erfreut sich zurzeit großer Nachfrage und dementsprechend kann ein Ausführungszeitpunkt nicht genau definiert werden. Viel mehr kommt es auf eine genaue Planung und einen ehrlichen Umgang miteinander an. Wir erarbeiten unsere Projekte in einer Zeitplanung d.h. zunächst erfahren Sie von uns einen ungefähren Ausführungszeitraum. Dieser wird im Laufe der Wochenplanungen dann konkretisiert und Ihnen wird frühzeitig ein genauer Ausführungszeitpunkt mitgeteilt. Je nach der Größe des Projektes kann die Wartezeit vom Eingang der Anfrage bis zur Ausführung variieren. Kleinere Arbeiten lassen sich kurzfristig mit einplanen, größere Projekte mit viel Vorplanungszeit müssen frühzeitig bekannt sein, damit Sie rechtzeitig mit in die Terminplanung aufgenommen werden können. Daher gilt, je früher Sie bei uns anfragen, desto schneller kümmern wir uns um Ihr Projekt. Gerne melden Sie sich bei uns und informieren Sie sich über die aktuelle Lage.

Unsere Kunden bekommen immer einen Festpreis, in dem alle Leistungen inbegriffen sind. So haben Sie die Gewissheit, anfallende Mehrkosten nicht bezahlen zu müssen. Dieses Risiko wird von uns getragen und ggf. auch bezahlt.